Month' archive for January 2004

Blue Baths

Sunday, den 18. January 2004
Blue Baths

Rotorua, Neuseeland

1933 im kalifornischen Missionsstil erbaut, zählte die Badeanstalt Blue Baths zu den ersten öffentlichen Bädern, in denen das gemeinsame Planschen beider Geschlechter erlaubt war. 1982 aufgrund der wirt- schaftlich schlechten Zeiten geschlossen, wurde das Gebäude 1999 restauriert und teilweise wiedereröffnet.

Rotorua

Sunday, den 18. January 2004
Traditioneller Maori Tanz

20.05.2003: Neuseeland - Ticker

Zuerst dachte ich, es wäre der Morgennebel, der sich immer noch über der Stadt gehalten hat. Als dieser Nebel dann aber auch aus den Gullideckeln zu kommen schien, wusste ich, dass ich in Rotorua angekommen war. Eigentlich heisst Rotorua “zwei Seen”, doch die Reisenden verbinden es eher mit dem Gestank fauler Eier, zwei Seen voller fauer Eier. Falsch ist es nicht, denn bei dieser “Schwefelstadt” handelt es sich immerhin um eines der dichtesten und zugänglichsten Geothermalgebiete der Welt.

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Craters of the Moon

Saturday, den 17. January 2004
Craters of the Moon

Ob es auf dem Mond auch so dampft wage ich zu bezweifeln. Zweifellos jedoch hat dieses Thermalgebiet eine außerirdische Anmutung. Es entstand in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts nach dem Bau des Geothermalkraftwerks Wairakei, der dramatische Veränderungen der unterirdischen Hydrodynamik zur Folge hatte.

Tongariro National Park und weitere Umgebung

Saturday, den 17. January 2004
Tongariro National Park

24.05.2003: Neuseeland - Ticker

Der Fluss Waikato River ist mir zu einem treuen Weggefährten geworden. Diesmal verfolgte ich ihn stromaufwärts Richtung Lake Taupo. Doch bevor ich Neuseelands grössten See erreiche, gibt es noch einiges anderes zu sehen. Da sind zum Beispiel die “Craters of the Moon”, sie sehen wirklich ein wenig wie eine Mondlandschaft aus. Überall dampfen kleinere und grössere Krater vor sich hin, wie in einer riesigen Waschküche.

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Napier

Friday, den 16. January 2004
Napier

29.05.2003: Neuseeland - Ticker

Und wieder einmal habe ich mich auf Anhieb verliebt! Die Kleinstadt Napier hat mich sofort in ihren Bann geschlagen. Vielleicht hatte daran auch ein bisschen das Wetter schuld.
Bei 10 Grad und heftigen Regenfällen war ich am Morgen in Turangi gestartet und nachmittags empfing mich das mediterrane Klima der Hawke’s Bay mit wohligen 20 Grad und Sonnenschein.

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Bay Of Islands

Thursday, den 15. January 2004
Bay Of Islands

28.06.2003: Neuseeland - Ticker

Mit ihrer prächtigen Küstenlandschaft, ihren verstreuten Inseln und klaren, blauen Gewässern zählt die Bay of Islands zu einer der grössten Touristenattraktionen Neuseelands.
Bootstouren aller Art, Wal- u. Delphinbeobachtungen stehen hier an erster Stelle der Aktivitäten, aber auch geschichtlich hat diese Gegend einiges zu bieten. Die Bay of Islands gilt als Wiege der europäischen Besiedlung Neuseelands, was sich auch in den zahlreichen Kirchen, Missionen und Obstplantagen der Bucht manifestiert.

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The Far North District

Wednesday, den 14. January 2004
The Far North District

17.07.2003: Neuseeland-Ticker

Fangen wir gleich ganz oben an: Der krönende Abschluss des Far North Districts, also dem nördlichsten Teil Neuseelands, bildet Cape Reinga. Es ist zwar nicht ganz genau der nördlichste Punkt, dafür aber die Stelle, an der die schäumenden Wogen der Tasmansee auf den südpazifischen Ozean treffen.
Als ich auf der kleinen, 165m hohen Landspitze beim Leuchtturm stand, konnte ich dieses Schauspiel sehr gut beobachten. Mitten im Meer vor mir, schlugen die Wellen von Ost und West aufeinander, von weisser Gischt gekrönt.

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Farewell Spit Guide John Stevens, Golden Bay

Wednesday, den 14. January 2004
Farewell Spit Guide John Stevens
Farewell Spit, das ist eine 35km lange Sandbank (wahrscheinlich die längste, natürliche der Welt), sie bildet die äusserste Spitze der Südinsel und zugleich das Ende der Golden Bay. Das 1930 gegründete Schutzgebiet ist von internationaler Bedeutung, jedes Jahr legen Tausende von Wattvögeln eine 12.000km lange Strecke von der nördlichen Hemisphäre zurück, um den Sommer im Süden zu verbringen. So ist es nicht verwunderlich, das sich hier bis zu 90 verschiedene Vogelarten tummeln - ein Paradies für Ornithologen.

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