Month' archive for Januar 2004

Zwischenstop in Kuala Lumpur

Montag, den 26. Januar 2004

10.04.2003: Neuseeland – Ticker

Ein erstes Lebenszeichen von mir auf meinem Weg nach Neuseeland. Ich sitze grade an einem scheiss Rechner am Kuala Lumpur Airport, das Bild ist unscharf und die Leitung schlecht. Meine Augen kann ich auch nur noch mit Mühe offen halten. Der Flieger war zwar zum Glück nur zu einem Drittel belegt, aber so richtig schlafen kann man ja dann doch nicht. Gerade komme ich aus der Innenstadt von KL wieder – sehr spannend. Leider aber auch super heiss und schwül. Eine kalte Dusche in der Lounge des Airports hat mich aber wieder ein bisschen erfrischt. Jetzt darf ich noch einmal 5 Stunden warten, um dann weitere 12 Stunden zu fliegen.
Am Freitag gegen 10 Uhr Vormittags werde ich in Auckland ankommen, dann ist es bei euch gerade mal Freitag 0 Uhr in der Nacht.

So viel von diesem Ende der Welt…

Gruss
Johannes

Auckland, die Ankunft in Kiwi-Land

Sonntag, den 25. Januar 2004
Auckland Skyline

11.04.2003: Neuseeland – Ticker

Um 10:25 Uhr Ortszeit bin ich heute wohlbehalten in Auckland, der größten Stadt Neuseelands gelandet. Dass ich jetzt wirklich hier bin, am Ende der Welt, auf der südlichen Halbkugel, muss mir jedoch noch richtig bewußt werden! Sicherlich hängt das mit meiner unendlichen Müdigkeit zusammen, 48 Stunden unterwegs zu sein verändert die Wahrnehmung und das Bewusstsein…

Es folgt mein erste E-Mail, geschrieben an alle Freunde und Verwandte

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SkyJump – Ein Sprung aus 192m Höhe

Samstag, den 24. Januar 2004
SkyJump

16.04.2003: Breaking News

Wie heisst es so schön? Don’t dream it – do it! Von einem Sprung vom Sky Tower, aus 192 Metern Höhe hatte ich eigentlich vorher nicht geträumt, es kam mir eher spontan in den Sinn.

Seit Tagen durchstreife ich die Stadt, den unübersehbaren Sky Tower immer im Blick. Er ist mein Orientierungspunkt und zugleich einer der schönsten Fernsehtürme überhaupt! Eine richtige Bereicherung für die Skyline Aucklands, die sonst eher durchschnittlich ist.

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Auckland, die ersten 10 Tage

Freitag, den 23. Januar 2004
Auckland

21.04.2003: Neuseeland – Ticker

Vor gut einer Woche bin ich in Auckland gelandet und noch immer gefällt mir dieser Stadt sehr gut! Natürlich ist sie bislang auch das Erste und Einzige was ich von Neuseeland überhaupt gesehen habe.
Auckland muß sich auch nicht unbedingt anstrengen, um zu gefallen. Das viele Wasser und der Hafen vermitteln mir als Hamburger gleich so etwas wie ein Heimatgefühl. Hin und wieder sehe ich sogar Container der “Hamburg Süd” Reederei – ein kleiner Gruss aus der Hansestadt.

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Great Barrier Island

Donnerstag, den 22. Januar 2004
Great Barrier Island

02.05.2003: Neuseeland – Ticker

Etwa 80km nord-östlich von Auckland liegt Neuseelands viertgrösste Insel, Great Barrier Island (G.B.I.). Was Sylt für Hamburg, dass ist G.B.I. für Auckland – eine art Hausinsel vor den Toren der Stadt.
Den Jetset trifft man jedoch weniger auf Great Barrier, die Insel wird mehr von Aussteiger und Alternative besiedelt. Vielleicht ist dass der Grund, warum trotz relativer Nähe zur grössten Stadt des Landes, nur eine mittelmäßige Infrastruktur zu finden ist. Dem ursprünglichen Charme des 1.000 Einwohner umfassenden und ca. 30 x 15 Kilometer grossen Eilandes kommt dieser Umstand jedoch allemal zu Gute. Ich habe mich jedenfalls sofort in diesen Teil Neuseelands verliebt!

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Auckland, fünf Backpacker im Test

Mittwoch, den 21. Januar 2004
Queen Street, Auckland

08.05.2003: Special

Liebe Backpacker Gemeinde,

während meiner Zeit in Auckland habe ich insgesamt fünf verschiedene Backpacker ausprobiert, davon auch die beiden YHA’s. In jedem habe ich mindestens zwei Nächte geschlafen und konnte mir so mein persönliches Bild der Räumlichkeiten machen.
Es gibt wirklich riesige Unterschiede zwischen den einzelnen Hostels, das kann man wohl sagen. Aber am meisten kommt es wohl darauf an, welches Zimmer man erwischt. Dass kann darüber entscheinden, ob man ruhig oder gar nicht schläft. Schon alleine deshalb kann das Ranking ein und desselben Backpackers zwischen 1 und 6 liegen.

Preislich liegen sie alle auf der selben Länge. Für ein kleines Dorm (4-8 Betten) habe ich immer so um die NZ$ 22 bis NZ$ 24 gezahlt. In der YHA konnte ich auf meinen Jugendherbergsausweis zurückgreifen.
Ich habe nie selber gekocht, mir aber jedesmal die Kochgelegenheiten angesehen. Ob man jetzt im Backpacker soundso “Schnecken Elsässer Art” oder eine “Creme Brulee” hinbekommt, kann ich also nicht beurteilen. Da wird es wohl mehr noch auf Eure Improvisationskünste ankommen.

Alle von mir besuchten Hostels liegen im Zentrum von Auckland, in direkten Seitenstrassen der Queen Street. Sie bieten also den denkbar besten Ausgangspunkt die City zu erkunden. Mit dem einzigen schon erwähnten Nachteil: der Strassenverkehr ist meist sehr deutlich zu hören.

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Hamilton und weitere Umgebung

Dienstag, den 20. Januar 2004
Toyota Hiace

13.05.2003: Neuseeland – Ticker

16 Liter Benzin, ein schweissnasses T-Shirt und eine neue Kupplung, dass ist die Bilanz der ersten 200 Kilometer mit meinem neuen “Motor Home” und der Erfahrung, wie es sich auf der falschen Straßenseite fahren läßt.
Mein neues Wohnmobil hatte ich direkt auf dem Campingplatz in Takapuna Beach, einem Vorort von Auckland, übernommen. Und erst zwei Tage später, einem Montag Mittag, stürzte ich mich zum ersten Mal in den Linksverkehr. Was für ein Spass!

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Waitomo Caving

Montag, den 19. Januar 2004
Waitomo Caving

15.05.2003: Neuseeland – Ticker

Jeder Neuseelandreisende kennt den Namen Waitomo (Maori: wai=Wasser: tomo=Höhle), denn dieser Ort ist Ausgangspunkt für faszinierende Höhlentouren und Glühwürmchen-Safaris.
Das Dorf liegt eingebettet in einer Landschaft die geprägt ist von bizarr aufragenden Kalksteinformationen und Dolinen, daß sind trichterförmige Vertiefungen im Boden, die durch eingebrochene Höhlendecken entstehen. Nicht selten fließen und versickern Bache in diesen Öffnungen, um sich dann unterirdisch ihren neuen Weg zu bahnen.

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